Die Classics Heart Beat Moonphase Date hat ein 40-mm-Gehäuse aus Edelstahl und ist mit einem dunkelblauen Zifferblatt versehen

24. Mai 2022

Von den Sternen zur Uhrmacherkunst

Die vor acht Jahren in die Kollektion eingeführte ›Classics Heart Beat Moonphase Date‹ von Frederique Constant kehrt heute mit einem Modell auf die Bühne zurück. Vorhang auf für einen Klassiker im modernen Gewand.

Die Classics Heart Beat Moonphase Date hat ein 40-mm-Gehäuse aus Edelstahl und ist mit einem dunkelblauen Zifferblatt versehen, das die emblematische Heart-Beat-Öffnung neu inszeniert. Durch diese Signatur de Maison lässt sich bei 12 Uhr die Unruh beobachten, die das mechanische Kaliber FC-335 mit Handaufzug antreibt.

Die Classics Heart Beat Moonphase Date verkörpert eines der ikonischsten Designs aus der Feder von Frederique Constant. Die Kreation wurde jenseits der Modetrends verschiedener Jahrzehnte konzipiert – eine Mission, die der Maison mit Bravour gelungen ist und die ihren Erfolg vor allem der ›Heart Beat‹ getauften Öffnung im Zifferblatt verdankt, durch das das schlagende Herz der Uhr auszumachen ist. Wir Uhrenfreunde wissen natürlich, dass hier im durchbrochenen Zifferblatt die Unruhe zu sehen ist, die mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde den Takt vorgibt. Und wir sind nicht weniger entzückt davon als der Laie! Heute setzt die neueste Ausgabe dieser Kollektion den einmal eingeschlagenen Weg mit einem perfekt ausgewogenen Gehäuse mit 40 mm Durchmesser fort. Eine zeitlose Gestaltung, die an jedem Handgelenk harmonisch wirkt.

Die Classics Heart Beat Moonphase Date hat ein 40-mm-Gehäuse aus Edelstahl und ist mit einem dunkelblauen Zifferblatt versehen
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Das Kaliber FC 335 wurde mit besonderes minimalistischen Aufwand auf Schlichtheit konzipiert: Aufzug, Stunden, Minuten, Datum und Einstellung der Mondphasen erfolgen über eine einzige Krone! Die erste Position dient dem Aufzug des Uhrwerks, die vierte der Einstellung der Uhrzeit. Die Korrektur des Datums erfolgt über die zweite Position und die der Mondphasen über die dritte – vorausgesetzt, die Zeiger wurden zuvor auf 10:10 Uhr eingestellt, um den Mechanismus nicht zu beschädigen. In perfekter Spiegelsymmetrie zur ›Heart Beat‹-Öffnung befinden sich die Mondphasen bei 6 Uhr.

Der früher als feminine Komplikation erachtete Mechanismus wird heute für seine kosmische Schönheit von Männern und Frauen gleichermaßen geschätzt.»Die Uhrmacherkunst ist die Tochter der Astronomie«, wusste bereits der Historiker Dominique Fléchon und die ersten Messungen der Zeit erfolgten auch analog der Beobachtung der Sterne. Heute gleicht die poetische Komplikation, die sich über einen beinahe monatlichen Zyklus von 29,5 Tagen erstreckt, den schnellen Rhythmus des Sekundenzeigers aus und baut eine Brücke zwischen kurzen und langen Zeitintervallen. Zwischen der konventionellen und der Sternzeit. Zwischen der Erde und dem Kosmos.

Rund um diese beiden Pole entfaltet sich eine zeitgenössische Szenerie in dunklem Blau. Der Farbton bildet die Bühne für die Mondphasen, indem er wie die gebläuten Elemente der Zeitmesser aus dem 19. Jahrhundert an die unendliche Weite des Kosmos erinnert. Getreu den Gewohnheiten der Marke hat Frederique Constant den Zeitmesser an dieser Stelle mit einem ›Clous de Paris‹-Dekor guillochiert, einem jahrhundertealten Motiv, das durch zahlreiche Reflexionen mit dem Licht spielt. Doch Worte und Bilde können es nie adäquat fassen, schauen Sie vorbei und legen Sie sich diese kosmische Schönheit bei uns an!

 

Die Classics Heart Beat Moonphase Date hat ein 40-mm-Gehäuse aus Edelstahl und ist mit einem dunkelblauen Zifferblatt versehen