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24. Juni 2024

Moderne trifft auf alte Handwerkskunst

Erwin Sattler stellt die Aperia III vor. Eine Wanduhr samt stilvollem Pendel, die tief blicken lässt.

Die Pendeluhr wurde 1656 vom niederländischen Mathematiker, Astronomen, Physiker und Uhrmacher Christiaan Huygens erfunden. Huygens war inspiriert von einer Idee Galileo Galileis und seines Sohnes, die sie nie erfolgreich zu Ende gebracht haben. Seit ihrer Erfindung werden Pendeluhren in vielen Haushalten genutzt. Ihr freischwingendes Pendel gewährleistet eine präzise Zeitangabe, indem es den Takt angibt. So zeigten Pendeluhren bereits im 18. Jahrhundert die Zeit auf eine Zehntelsekunde genau an.

 

Heutzutage werden Pendeluhren meist mit einem Quarzwerk betrieben, das Pendel bleibt somit bloß noch ein optisches Highlight, ist für die Zeitmessung allerdings nicht relevant. Bei Erwin Sattlers Aperia III gibt das skelettierte Zifferblatt den Blick auf das faszinierende Uhrwerk frei. Dessen unglaubliche Tiefe wird durch verschiedene Faktoren erzeugt. Das Zifferblatt besteht aus fünf einzeln verschraubten und skelettierten Teilen, die auf der maximal durchbrochenen, rhodinierten Blindplatine verbaut sind. Die strahlenförmig skelettierte Vorderplatine wiederum ist schwarz rhodiniert und somit deutlich dunkler, so hebt sie sich nicht nur nach vorne, sondern auch nach hinten zur aufwändig guillochierten aber wiederum rhodinierten Hinterplatine ab.

 

Ausnahmslos alle zwischen den Platinen liegenden Komponenten erfahren liebevolle Veredelungsprozesse. Manuell ausgeführte Schliffe und Polituren zeugen von der meisterlichen Beherrschung dieser Handwerkskünste. Perfektioniert wird die Tiefe durch das moderne „Opus“ Gehäuse, mit Metallintarsien in den Gesimsen und einem entspiegelten U-Glas, das einen nahezu reflexfreien 180° Blick auf das Uhrwerk erlaubt.

 

Ein Kalendarium mit Anzeige von Datum, Wochentag und Mondphase (diese selbstverständlich, wie bei allen Meisterstücken aus der Manufaktur von Hand gemalt), ein Halbstundenschlagwerk mit Repetitions- bzw. Abstellmöglichkeit und die von Hand polierten und bombierten Zeiger komplettieren das edle Erscheinungsbild.

 

Als kleine Geheimnisse, die die Aperia III nur mit ihrem Besitzer teilt, verstehen sich die Türe mit unsichtbarem Magnetverschluss, sowie eine diskret in den Boden eingearbeitete Klappe für das Abstellgewicht und die Aufzugskurbel des Monatsläufers.

 

In Ihrer vollkommenen Gesamtheit ist die neue auf 65 Stück limitierte Aperia III ein wahres Schmuckstück in jedem Wohnraum!

Sehr geehrte Kunden,

wir wollen uns Zeit für Sie nehmen. Vereinbaren Sie einen Termin – gerne per Mail oder telefonisch.

Herzlich Ihr
Stefan Oberleitner

WIR SUCHEN SIE!

Uhrmacher*in

mit abgeschlossener Ausbildung im Uhrmacherhandwerk für unser Patek Philippe-Team