22. Januar 2026

Anstecken statt verstecken

Was lange als Ornat vergangener Zeiten galt, erlebt 2026 ein fulminantes Revival. Die Broschen sind zurück und sie sind schöner, selbstbewusster und vielseitiger denn je. Internationale Fashion Magazine sind sich einig: Das Schmuckstück mit Geschichte wird zum stilprägenden Accessoire der kommenden Saison. Anstecken statt Verstecken lautet das neue Motto und das völlig zu Recht.

Broschen erzählen Geschichten. Viele erinnern sich an filigrane Stücke aus dem Schmuckkästchen der Großmutter, an Fundstücke vom Flohmarkt oder besondere Entdeckungen im Secondhand-Shop. Genau dieser Retro-Charme macht ihren Reiz aus. Broschen stehen für Individualität, für Persönlichkeit und für eine Zeit, in der Schmuck noch bewusst gewählt wurde. Früher gehörten Sie zum Set für den Theaterbesuch oder einem anderen feinen Anlass, Broschen korrespondierten in Material oder Steinbesatz oft zu Ohrgehängen oder der Halskette und Oma wäre sicherlich stolz, dass diese ›Alte Schule‹ zurückkehrt.

 

Gleichzeitig zeigen die großen Modehäuser, wie modern Broschen heute interpretiert werden können. Auf den jüngsten Laufstegen waren sie allgegenwärtig. Die Botschaft ist klar: Broschen sind nicht altmodisch, sondern ein Statement. Getragen werden sie 2026 längst nicht mehr nur klassisch am Revers. Broschen schmücken Mäntel, Strickpullover, Blusen, Schals oder sogar Taschen und Hüte. Ob einzeln als Blickfang oder bewusst kombiniert, sie verleihen jedem Outfit Tiefe und Charakter. Gerade in einer Zeit, in der Individualität immer wichtiger wird, ist die Brosche das perfekte Accessoire.

 

Wer moderne Eleganz mit zeitloser Handwerkskunst verbinden möchte, findet bei Ole Lynggaard Copenhagen eine exquisite Auswahl an Broschen. Die Designs vereinen organische Formen, hochwertige Materialien und eine klare, zeitgemäße Ästhetik. Ob als funkelnder Akzent oder als kunstvolles Statement, diese Broschen passen sowohl zu festlichen Anlässen als auch zu modernen Alltagslooks und zeigen, wie stilvoll das Comeback dieses Schmuckstücks sein kann.

 

Auch Juwelier Oberleitner weiß, dass alte Broschen, Familienerbstücke oder Schmuck mit emotionalem Wert nicht in der Schublade verstauben müssten. Im hauseigenen Schmuckservice werden solche Stücke fachgerecht aufgearbeitet, modern interpretiert oder behutsam umgearbeitet. So entstehen aus Erinnerungen neue Lieblingsstücke, die wieder getragen werden und neue Geschichten erzählen dürfen.

Broschen stehen 2026 für mehr als nur einen Trend. Sie verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Mode und Emotion, Tradition und Moderne. Wer sie trägt, zeigt Stilbewusstsein und Mut zur Individualität. Anstecken statt Verstecken ist deshalb nicht nur ein modisches Statement, sondern eine Einladung, Schmuck wieder sichtbar zu machen.